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Katakolon
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Ein kleines Nest mit wenig Charme, einfachen Fischerkneipen Souvenirläden und einer „Korinthen-Fabrik". Nur interessant als Landeplatz für Olympia.

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Der Hafen

Katakolon ist eher ein Dorf als eine Stadt. Es gibt einen langen Pier an dem auch große Kreuzfahrtschiffe anlegen können. Die Hauptstraße des kleinen Ortes erreichen Sie in ca. 5 Minuten zu Fuß. Hier gibt es einige wenige Geschäfte und Restaurants. Weitere Informationen für die Planung Ihrer Landausflüge in Katakolon finden Sie auf der Webseite von Katakolon.org

Transport

Wenn Sie Olympia sehen möchten, sollten Sie einen Ausflug auf dem Kreuzfahrtschiff buchen. Dann sind der Transport, die Eintrittskarten und eine kundige Führung gesichert. Die Zeit in Katakolon ist in der Regel knapp. Und das Kreuzfahrtschiff wartet nicht auf verspätete Taxen oder Busse. Wenn Sie es dennoch versuchen möchten, können Sie den Zug nehmen. Der Bahnhof ist direkt hinter der kleinen Einkaufsstrasse. Die Zugfahrt ist sehr günstig und dauert etwa 45 Minuten. Einen Busservice bietet die Firma Katakolon Express (http://www.katakolon-express.com/). Taxen sind leider relativ teuer. Die Fahrt nach Olympia und zurück kostet gut und gerne 90 Euro. Und warten soll der Fahrer in Olympia ja auch noch. Das lohnt sich wohl bei vier Personen pro Taxi.

Für ein paar Stunden am Strand könnten Sie ein Taxi zum etwas 4 Kilometer entfernte Strand Agios Andhreas nehmen. Das kostet ca. 10 Euro. Es gibt auch einen kleinen Strand direkt am Hafen.

Sehenswürdigkeiten

Olympia ist ganz zweifellos eine der schönsten und nach der Akropolis von Athen und Delphi wichtigsten Ausgrabungen des griechischen Festlandes. Der Olymp gab ihm nur seinen Namen, weil Zeus hier durch die Olympischen Spiele geehrt werden sollte. Seit 776 v. Chr. fanden sie alle 4 Jahre statt. Aber im Gegensatz zu unserer Zeit fielen sie nicht aus, wenn Krieg war, sondern Kriege fielen aus, wenn Olympische Spiele waren. Friedensspiele! Leider: Frauen durften weder teilnehmen noch zuschauen. Mehr als tausend Jahre lang. Theodosius I. verbot die Spiele 393 n. Chr. Theodosius II. ließ die Kultstätte 25 Jahre später vernichten.

Unbedingt ansehen sollten Sie sich zuerst das neue Museum, das u. a. ein Rekonstruktions-Modell der Anlage enthält. Aber auch, wenn man nicht identifiziert, wo das Gymnasion, die Palästra, das Theokolaion, das Gästehaus, die Thermen, der heilige Bezirk, der Heratempel, um nur einiges zu nennen, liegen: Olympia überwältigt jeden. Im Stadion können Sie noch die Start und Ziel erkennen.

Ihre Meinung ist gefragt

Sie kennen diesen Hafen und haben noch Tipps für andere Kreuzfahrer. Dann wäre es nett, wenn Sie Ihre Erfahrungen hier zur Verfügung stellen.

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